Elisabethschule Lünen-Brambauer

Städtische katholische Grundschule

Zum Karrenbusch 6, 44536 Lünen

back to school g38b750559 640Liebe Eltern,

das Ministerium für Schule und Bildung in NRW hat die Schulen über die Corona-Maßnahmen nach den Herbstferien (vom 17.10.2022 an) informiert. 

Auf der Grundlage des neuen Infektionsschutzgesetzes des Bundes werden zunächst keine schärferen Schutzmaßnahmen ergriffen. Es bleibt in Nordrhein-Westfalen im Wesentlichen daher erst einmal bei den derzeit geltenden und eingeübten Schutzmaßnahmen. 

1. Es bleibt bei der bisher ausgesprochenen Empfehlung zum Tragen einer Maske. 2. Die Schüler:innen testen sich weiterhin anlassbezogen und grundsätzlich auf freiwilliger Basis zu Hause.

Das heißt: Treten bei Ihrem Kind vor Schulbeginn Symptome auf, die typischerweise auf eine COVID-19-Erkrankung hindeuten, so führen Sie bitte zu Hause einen Selbsttest durch. Eine Testung in der Schule ist dagegen nur noch vorgesehen, wenn 1) bei Schülerinnen und Schülern, die am selben Tag noch nicht zu Hause getestet werden konnten, offenkundig typische Symptome vorliegen, wenn 2) die Symptome von Schülerinnen und Schülern, die am Morgen noch negativ getestet wurden, deutlich zunehmen oder wenn 3) Symptome erst im Verlaufe des Schultags auftreten. In allen Fällen gilt: Ist der Test negativ, können die Schülerinnen und Schüler die Schule besuchen beziehungsweise ihren Schultag fortsetzen. Ist der Test positiv, muss Ihr Kind in Isolation und von Ihnen abgeholt werden. Ein zusätzlicher Bürgertest oder ein PCR-Test ist in diesem Falle erforderlich. Bitte informieren Sie uns, sobald das Ergebnis des Tests übermittelt wird. Die Isolierung kann durch eine „Freitestung“ nach fünf Tagen laut Corona-Test-und-Quarantäneverordnung beendet werden. Wichtig: Hierfür ist ein negativer „Bürgertest“ verpflichtend, ein Selbsttest reicht nicht aus. Ohne erfolgreiche „Freitestung“ dauert die Isolierung grundsätzlich zehn Tage. Die Entscheidung darüber, ob ein Selbsttest in der Schule im Tagesverlauf erforderlich wird, liegt bei der Lehrkraft. Diese beurteilt nach den allgemeinen Regeln im Umgang mit Erkrankungen von Schülerinnen und Schülern auch, ob bei schwereren Symptomen überhaupt eine weitere Teilnahme am Unterricht vertretbar ist. Die Regelungen für das anlassbezogene Testen gelten gleichermaßen für alle an den Schulen tätigen Personen. Die Schulen stellen deshalb künftig weiter sowohl den Schüler:innen als auch allen an den Schulen tätigen Personen Tests zur Verfügung, mit denen sie sich bei Bedarf zu Hause testen können.

Die Klassenlehrerinnen an der Elisabethschule haben bereits vor den Herbstferien Selbsttests an die Schüler:innen verteilt.

3. Schulen können, wenn dies aufgrund des Infektionsgeschehens erforderlich ist und kein Vertretungsunterricht möglich ist, wie bisher Distanzunterricht für einzelne Klassen und Lerngruppen einrichten.

4. Das regelmäßige Lüften der Klassen- und Kursräume bleibt eine wichtige Maßnahme zum Schutz vor Infektionen.

Herzliche Grüße

Kirsten Moritz-Berger (Schulleiterin)

Hier finden Sie den dazugehörigen Elternbrief unserer Schulministerin.

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