Elisabethschule Lünen-Brambauer

Städtische katholische Grundschule

Zum Karrenbusch 6, 44536 Lünen

Ich will mich in der Elisabethschule wohlfühlen, lernen und spielen. Deshalb halte ich unsere Regeln ein!

Unsere Schulregeln zum download

Im Rahmen pädagogischer Konferenzen wurden im August 2014 unsere bisherigen Schul- und Arbeitsregeln vom Kollegium evaluiert. Diese Überarbeitung wurde anschließend von der Schulkonferenz im September 2014 beschlossen. Gemäß der beschlossenen Änderungen gibt es keine strikte Trennung zwischen den Schulregeln und den bisherigen Arbeitsregeln mehr, damit systematischer und konsequenter auf mögliche Vorfälle reagiert werden kann; d.h. die bisherigen Arbeitsregeln wurden in die Schulregeln integriert.
 

kinder

Nach wie vor werden Regelverstöße konsequent geahndet. Aufgrund der posi tiven Erfahrungen wird das System mit den gelben und roten Karten beibehalten.

Die Überarbeitung der Regeln setzt bezüglich der Zusammenarbeit mit der OGS jedoch in deutliches Zeichen: Fehlverhalten wird dort konsequent und gleichgestellt mit der Schule geahndet; Erzieherinnen und Lehrpersonen sind in ihrem (konsequenten) Verhalten absolut gleichgestellt. Sie können selbstständig entscheiden, ob ein Verhalten eine gelbe oder eine rote Karte nach sich zieht. Vorfälle, die z.B. im Fachunterricht, in der Kirche, oder auch auf dem Schulweg stattfinden, werden ebenso konsequent geahndet. Die Kinder bearbeiten bei einer roten Karte zu Hause eine „Nachdenkaufgabe“ und erhalten zudem eine Benachrichtigung für die Eltern. Sie müssen hierbei einen Text abschreiben bzw. ergänzen, der sich inhaltlich mit dem Fehlverhalten und den Folgen auch für die MitschülerInnen auseinandersetzt. Die OGS-Kinder dürfen – je nach Entscheidung der Erzieherinnen – die Nachdenkaufgabe auch in der OGS-Zeit bearbeiten. Außerdem nehmen die Kinder, die im Verlauf einer Woche eine rote Karte erhalten haben, jeweils am folgenden Freitag in der 6. Stunde an einer Förderstunde zur sozial-emotionalen Entwicklung (der sog. „Nachdenkstunde“) teil. Entsprechende Vorfälle notieren die Klassen- und Fachlehrer wie bisher in einer sogenannten „Feedbackliste“. Nach einem bestimmten Zeitraum von ca. 6-8 Wochen, der auch den Kindern bekannt ist, endet die Protokollierung und die Eltern erhalten eine Rückmeldung, inwieweit sich ihre Kinder an diese Regeln halten konnten. Die Kinder, die eine positive Rückmeldung erhalten, werden belohnt (z.B. “XXL-Räuberpause”, Spielestunde). 


Wir LehrerInnen möchten in diesem Zusammenhang ausdrücklich betonen, dass unser „Maßnahmenkatalog“ nicht der Bestrafung des einzelnen Kindes dient. Er dient vielmehr der „geordneten Unterrichts- und Erziehungsarbeit der Schule und dem Schutz von Personen und Sachen“ und lässt sich den „Erzieherischen Einwirkungen“ zuordnen (vgl. § 53 des Schulgesetzes NRW). Die rote Karte und der damit verbundene „Denkzettel“ sollen das Kind zum Nachdenken über sein Fehlverhalten anregen. Das Ziel aller Maßnahmen ist stets, dass das jeweilige Kind nach diesem Nachdenkprozess wieder störungsfrei am Unterricht teilnehmen kann.
Um einen möglichst effektiven Unterricht zu gewährleisten, sollten entsprechende Störungen möglichst schnell und konsequent geahndet werden. Daher beschloss das Kollegium im Frühjahr 2017, den Schülerinnen und Schülern, die Gespräche und andere Unterrichtsaktionen stören, eine sogenannte "Auszeit" geben zu können. Störende Kinder müssen in der Auszeit einen bestimmten Text abschreiben und dürfen erst danach wieder am laufenden Unterricht teilnehmen. Zudem erhalten die Eltern eine Benachrichtigung über das Fehlverhalten ihres Kindes; eventuell ist auch ein Nacharbeiten der durch die Auszeit versäumten Unterrichtsinhalte durch die Kinder erforderlich. 

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Kontakt

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Schulleiterin:
Birgitta Berkholz

Sekretariat:
Christina Frentzen

Öffnungszeiten:
Mo. - Fr. von 7:45 - 11:30 Uhr

Telefon: 0231-9872270

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